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Über mich

Seit 2019 bin ich in Rente. Als ausgebildeter Sozialpädagoge habe ich 30 Jahre in der Erwachsenenbildung gearbeitet. Für die Organisation, in der ich gearbeitet habe, waren Themen wie Tod und Krankheit gewissermaßen Gründungsgepäck. Die Seminare, die ich bei der Deutschen Aidshilfe geleitet, entworfen und moderiert habe, waren Fortbildungsseminare zu Themen wie: Tod, Trauer, Krankheit, politische Communityarbeit, Gesundheitsprävention und Kommunikation. Vor Gruppen zu stehen, einen Vortrag zu halten, kommunikativ und argumentativ eine Sache zu vertreten und zu präsentieren, ist mir also vertraut.

 

Meine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben begann Ende der 1980er Jahre, als viele meiner Freunde an den Folgen von HIV erkrankten und in recht kurzer Zeit verstarben. Auch meine ersten Erfahrungen mit „alternativen“ und „modernen“ Formen der Trauerfeier begannen damals.

Der Tod und der Abschied von einem geliebten Menschen sind eine der schwierigsten Herausforderungen im Leben. Beides aber geschieht stets in einem geschichtlichen Moment, der auch das Leben des Verstorbenen geprägt hat.

 

Zeit meines Lebens hat mich die Literatur, vor allem die Lyrik, die Musik und das Theater begleitet.  Die Kraft und die Ausdrucksmacht von Sprache haben einen bleibenden Einfluss auf mein Denken.

 

Mit meiner Ausbildung zum Trauerredner, die ich an der Trauerakademie Berlin-Brandenburg erhalten habe, kann ich Ihnen beistehen, eine moderne und individuelle Form des Abschiedes zu gestalten.

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